Kanada Geschichte

Mit Ende der letzten Eiszeit ergaben sich für die früheren menschlichen Einwohner gute Lebensmöglichkeiten in dem heutigen Kanada. Aber auch die Geschichte Amerika oder Universitäten in Deutschland ist interessant.

In einem langen Vorgang entwickelten sich unterschiedliche Kulturen. Von den Einwanderungen einiger asiatischer Gruppen über halbnomadische Kulturen bis zur Bauernkultur.

Schon in den Jahren 1500 und 1700 wurden kulturelle Veränderungen durch die Europäer in Kanada ausgelöst, des Weiteren gab es auch weitläufige Veränderungen durch das Pferd, welches die Spanier mit brachten, sowie die Kriege der Irokesen.

Jedoch zerbrach die Bevölkerung extrem an den Epidemien, z. B. den Pocken. Die Indianer wurden im 18. und 19. Jahrhundert in Reservate durch Zwangsmittel und Verträge verdrängt, so wollte man den europäischen Einwanderern Platz schaffen.

So kam es im Osten Kanadas zu Konflikten zwischen Briten und Franzosen, dazu kamen im Westen Spanier und Russen hinzu. Allerdings verloren die Franzosen ihre Kolonien Neufrankreich 1763 an die Briten. Aufgrund des extremen Ausbaus der Infrastruktur von Kanada durch Kanäle, Straßen und überwiegend Eisenbahnen, wollte man das dünn besiedelte, große Land mehr integrieren.

Dies förderte den Warenaustausch in Kanada und dem britischen Weltreich und damit wurde die Besiedelung Kanadas erleichtert. Großbritannien verlor nach der Weltwirtschaftskrise und dem Zweiten Weltkrieg den Status als Weltmacht, den sie an die USA abgaben.

Dadurch orientierte sich Kanada immer mehr an seinen südlichen Nachbarn und 1994 traten sie dann einer Freihandelszone mit den USA und Mexiko ein. Nichts desto trotz gibt es bis heute britische Traditionen und auch die der Ureinwohner sind geblieben.

Dies zeigt sich in Kanada in den politischen Strukturen oder in der Kultur. Für die dort lebenden Inuiten erlangte 1999 der Franzose Nunavut die ausgeprägte Autonomie. Des Weiteren hat er bewirkt, dass auch andersartige Kulturen akzeptiert wurden und ein Recht auf Andersartigkeit haben.